Die beliebtesten Gewinnzahlen beim Roulette

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Casinobesucher sind abergläubisch. Das ist nun wirklich kein Geheimnis. Gerade beim Roulette setzen die Spieler gern auf Glückszahlen. Darum liegen auf einigen Feldern oft mehr Chips als auf anderen. Leider bedeutet das nicht, dass die Glückszahlen der Spieler auch wirklich häufiger fallen. Es ist leider ein Mythos, dass die Kugel öfter auf einer dieser magischen Zahlen landet. Trotzdem wollen viele Spieler ihr Glück nicht dem Zufall überlassen und platzieren gern Wetten auf ihre Lieblingszahlen.

Diese Glückszahlen gibt es

Viele Roulette Spieler wetten intuitiv. Einige Zahlen auf dem grünen Teppich sind besonders beliebt. Manche Spieler haben eine Lieblingszahl, die ihnen Glück bringen soll, andere wetten am liebsten auf mehrere Zahlen oder Kombinationen. Wer die Wetten am Roulettetisch beobachtet, wird feststellen, dass häufig dieselben Felder gespielt werden.

Der Zufall am Roulettetisch

Ist es möglich, dem Zufall zu trotzen, indem man auf bestimmte Glückszahlen wettet? Leider nein. Man kann die Gewinnchancen nicht beeinflussen, indem man seine Chips auf bestimme Zahlen setzt. Beim Roulette ist eben alles eine Frage des Zufalls!

Jedes Mal, wenn das Rad sich dreht, haben alle Zahlen die gleiche Gewinnwahrscheinlichkeit. Es bringt also nichts, auf eine Glückszahl zu setzen, auch wenn viele Spieler das tun. Lieblingszahlen sind keine Garantie dafür, dass Sie häufiger einen Gewinn abräumen. Jedoch ist es tatsächlich so, dass bestimmte Zahlen die meisten Gewinner hervorbringen, weil sie öfter gespielt werden als andere.

Gewinnzahlen - Die beliebtesten Wetten beim Roulette

Der Ursprung des 36-stelligen Rouelleterads

Blaise Pascal, der Erfinder des beliebten Rouletterads, wollte ein Spiel entwickeln, das fair ist. Bei seinem Rad sollte die Wahrscheinlichkeit, zu gewinnen oder zu verlieren, die gleiche sein. Theoretisch gibt es bei Blaise Pascals Spielvariante weder Gewinner noch Verlierer. Würde man lange genug spielen, würden alle Spieler mit der gleichen Summe nach Hause gehen, mit der sie ins Spiel eingestiegen sind. Denn das ursprüngliche Rouletterad enthielt keine Null. Ohne dieses zusätzliche Feld gibt es jedoch keinen Bankvorteil, das Spiel wirft für das Casino keinen Gewinn ab.

Das Rouletterad und die Null

Die Idee des Erfinders war, dass die Spieler so viel setzen können, wie sie wollen, ohne Geld zu verlieren. Natürlich würde an diesem Kessel auch niemand reich werden. Pascals Spiel sollte dem reinen Vergnügen dienen. In der Renaissance aber tauchten in den französischen Spielsalons erste Kessel mit einer zusätzlichen Zahl auf – der Null. Das Glücksspiel war geboren! Die ersten Spielhallen in Monaco und die privaten Spielsalons in der Hauptstadt Paris waren damals der letzte Schrei. Bis heute gilt Frankreich als die Geburtsstätte des modernen Roulette!

Wetten auf die Zahlen 7, 8 und 17

Die Zahl 7

Die 7 ist die meistgespielte Zahl beim Roulette. Sie ist eine Primzahl und kann nur durch sich selbst und durch die 1 geteilt werden. In vielen Kulturen gilt die 7 außerdem als magische Zahl. Sie ist die Zahl Gottes, und manche Menschen glauben, dass die 7 Glück bringt. Viele verbinden sie mit den sieben Wochentagen, den sieben Farben des Regenbogens und den sieben Weltwundern.

Die Zahl 17

Die 17 ist beim Roulette fast so beliebt wie die 7. Das Feld mit der Nummer 17 befindet sich genau in der Mitte des Tableaus. Vielleicht ist diese Zahl deshalb so begehrt. Natürlich gewinnt die 17 auch, wenn man auf die Reihe 16 bis 21 setzt. Der Vorteil: Bei Zahlenreihen sind die Gewinnchancen deutlich höher als bei Wetten auf einzelne Zahlen.

Die Zahl 8

Die 8 steht für die Unendlichkeit. Abergläubische Spieler sehen darin eine tiefere Symbolik und glauben, dass die 8 besonders viel Glück bringt. Darum ist diese Zahl bei Spielern, die gern das Schicksal herausfordern, besonders beliebt. Das Gleiche gilt für die Zahlen 18 und 28.

In England und Nordamerika setzen die Spieler beim Roulette besonders gern auf die 8. Vor allem sogenannte High Roller, die auf intuitiv spielen und oft hohe Geldsummen setzen, wetten gern auf solche Glückszahlen. Das ist nicht immer klug. Denn wer viel riskiert, kann auch viel verlieren. Beim Glücksspiel sollte man daher immer mit Bedacht setzen.

Das sagen die Croupiers

Wenn Sie einen Croupier fragen, auf welche Zahlen am häufigsten gesetzt wird, lautet die Antwort: Auf die 7 und die 17! Tatsächlich wandern beim Roulette die größten Gewinne von diesen beiden Feldern zu den Spielern. Natürlich gilt das nicht, wenn die Spieler aus irgendeinem Grund auf andere Glückszahlen setzen. Das gilt vor allem bei Wetten auf einzelne Zahlen. Wer auf ein einziges Feld setzt und gewinnt, bekommt das 35-fache des Einsatzes ausgezahlt. Wer hohe Summen setzt, kann natürlich mit besonders hohen Gewinnen rechnen.

Die beliebstesten Glückszahlen

Beim Roulette ist die 7 definitiv die beliebteste Zahl auf dem Tableau. Viele Spieler setzen gern auf dieses Feld. Gleich danach kommt die 17. Auch die 8 und die 18 werden sehr gern gespielt, diese Felder belegen den dritten und vierten Platz. Denn im Westen gelten die Zahlen 7, 8, 17 und 18 als Glücksbringer. In anderen Teilen der Welt sieht es anders aus. In jeder Kultur gibt es bestimmte Zahlen, die für die Spieler eine besondere Bedeutung haben. In Asien wird zum Beispiel oft die 2 gespielt, weil sie einen Pasch symbolisiert.

Zahlen, die beim Roulette nicht gespielt werden

Die Zahl 13

Viele Spieler neigt dazu, die Zahl 13 zu meiden. Die Angst vor der verflixten 13 kommt aus der Bibel. Beim letzten Abendmahl ist Judas der 13. Gast am Tisch Jesu. Er ist der Verräter, der ihn bald darauf an die Römer verkaufen wird. Darum gilt der Freitag der 13. als absoluter Pechtag. Viele Hotels im Westen haben kein Zimmer mit der Nummer 13, und in manchen Flugzeugen wird man die 13. Sitzreihe vergeblich suchen.

Trotzdem sind viele Online Casinos gerade am 13. eines Monats besonders gut besucht. Denn die Betreiber machen aus der Not eine Tugend. Wer am 13. auf die Zahl 13 wettet und gewinnt, erhält an vielen Rädern zusätzliche Boni. So kann aus der Pechzahl eine wahre Glückzahl werden.

Die Null

Viele Spieler setzen nur ungern auf die Null. Denn sie wissen, dass die Null dem Casino einen Bankvorteil verschafft. Doch es gibt noch einen anderen Grund, warum diese Wette so unbeliebt ist. Die Null kommt dem Nullwert gleich. Sie ist eigentlich gar keine Zahl, sondern symbolisiert das Nichts. Aus diesem Grund platzieren die Spieler ihre Chips nur selten auf dem Zero-Feld.

Sind Wetten auf die Null sinnvoll?

Beim europäischen Roulette sind Wetten auf die Null nicht sehr attraktiv. Dasselbe gilt für die Doppelnull bei der amerikanischen Variante. Es gibt jedoch eine Ausnahme. Beim französischen und britischen Roulette gibt es eine besondere Regel, wenn die Kugel auf dem grünen Feld landet. Bei diesen Spielvarianten werden verlorenen Einsätze auf diese Zahl zur Hälfte erstattet.

Auf die Null setzen und gewinnen?

Manche Casinoratgeber empfehlen, beim Roulette auf die Null zu setzen. Doch es gibt für diese Wette keine bewährte Gewinnstrategie. Die Spieletester bringen oft dasselbe Argument: Räder mit nur einer Null haben die besten Rücklaufquoten! Das stimmt natürlich. Doch es bedeutet nicht, dass die Spieler einen Vorteil gegenüber der Bank haben. Auch wenn James Bond schon mal auf die Null setzt, sollte man hier vorsichtig sein.

Beliebte Gewinnzahlen auf einen Blick

Die 7 ist definitiv die beliebteste Glückszahl bei den Spielern. Das erklärt, warum die größten Jackpots beim Roulette oft auf der 7 kassiert werden. Auch auf die 17. wird gern gewettet. Sie kommt an zweiter Stelle.

Obwohl viele Spieler gern auf Lieblingszahlen setzen, muss gesagt werden: Die Gewinnchancen beim Roulette sind für jede Zahl gleich. Wenn Sie eine persönliche Glückszahl haben, spricht nichts dagegen, diese auszuprobieren. Doch nicht vergessen: Alle Zahlen auf dem Rad fallen mit gleicher Wahrscheinlichkeit, ganz egal, ob Sie im lokalen Casino oder Online um Echtgeld spielen.